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Der Tod eines geliebten Menschen, das Verlieren eines wichtigen Gegenstandes oder große Missgeschicke sind verschiedene Gründe, die Trauer auslösen können. Ich glaube,  jeder kennt dieses Gefühl. Man fühlt sich niedergeschlagen, schlapp und bedrückt. Oftmals wird Trauer mit  krankhaften Depressionen verwechselt. Durch diese Verwechslung denken manche Menschen, dass Trauer professionell behandelt werden muss. Man kann auf Wikipedia drei Phasen der Traurigkeit beim Recherchieren finden:

  1. Die meisten Betroffenen erleiden zeitweise eine akute Belastungsreaktion („Schock“); können nicht wahr haben, dass ein Tier oder ein Mensch gestorben ist oder, dass ein schwerer Verlust zu erwarten ist.
  2. Sie erleben eine Phase der Niedergeschlagenheit. Sinnesleere, Zukunftsangst und/oder Hadern mit dem Schicksal dominieren die Gedanken. Häufig treten auch Desorientierungen auf. Vergesslichkeit und/oder körperliche Reaktionen auf (wie Konzentrationsverlust, Schlafstörungen, Appetitlosigkeit oder Gewichtsverlust). Die Aufmerksamkeit im Kontakt mit anderen und für alltägliche Aufgaben fällt schwer. Trauernde haben Verlassenheits- und Schuldgefühle, sowie Symptome von Unwohlsein und Ermüdung.
  3. In einer weiteren Phase „heilen Wunden“. Der Gedanke an die verstorbene oder verlorene Person (auch an Tiere, Haus, Heimat, Arbeit) lässt weniger verzweifeln. Es gelingt den Trauernden, sich wieder besser zu konzentrieren, das Hier und Jetzt adäquat wahrzunehmen und den Blick auf die Zukunft zu richten. Im Idealfall erreicht der Trauernde wieder sein seelisches Gleichgewicht und kann Glück sowie andere positive Emotionen wieder empfinden. Er kann neuen Sinn finden.

Es fällt schwer, sich von einem geliebten Menschen zu trennen, aber jeder stirbt irgendwann. Ich habe es selbst erlebt. Man hat das Gefühl verlassen zu sein. Leider geht etwas sehr schnell kaputt oder verloren.  Also passt auf alles auf, was euch gehört.

Jana Krüger

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