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Überarbeitung der Homepage

Liebe Besucherin, lieber Besucher unserer Homepage,

bitte entschuldigen Sie das derzeitige digitale Chaos auf unserer Homepage. Nachdem unser Webauftritt etwas "in die Jahre" gekommen ist, sind wir nun dabei, diesen komplett zu überarbeiten. Dies hat zur Folge, dass Beiträge noch nicht angepasst sind und Informationen sich noch nicht an der richtigen Stelle befinden.

Wir werden aber auch während der Überarbeitung weiterhin alle wichtige Informationen hier bekannt geben.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

 

Darstellendes Spiel als Unterrichtsfach am Gymnasium Langen

  „All the world`s  a stage;

  and all the men and women

  merely players;

  They have their exits and

  their entrances;

  And one man in his time

  plays many parts.”            

  (Shakespeare)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wer donnerstags in der 3. und 4. Stunde die Aula betritt, wird Zuschauer seltsamer Vorgänge. Er sieht Schülerinnen und Schüler, die sich schlurfend, stampfend oder humpelnd durch den Raum bewegen, dabei murmeln, schreien und wild gestikulieren – er ist Zuschauer der wöchentlichen Körper und Stimme aufwärmenden Unterrichtseinstiege des Faches „Darstellendes Spiel“.

Seit drei Jahren können unsere Schülerinnen und Schüler des 10. Jahrgangs „DS“ als drittes künstlerisch-musisches Fach an Stelle von Musik oder Kunst wählen.

Das Fach versteht sich als Ergänzung zum kognitiven Lernen vor allem durch die Schulung von Teamfähigkeit, Kreativität, Selbstwahrnehmung und Selbstdarstellung.

In den beiden Halbjahren der 10.Klasse werden  Grundkenntnisse und Kompetenzen vermittelt, die nötig sind, um erfolgreich in der Qualifikationsphase der Oberstufe mitarbeiten zu können. Dabei gilt als oberstes Lernziel der Erwerb von Wissen, praktischen und gestalterischen Kompetenzen, Selbstständigkeit und Eigenverantwortlichkeit in den vier Kompetenzbereichen:

-          theaterästhetische Grundlagen

-          theaterästhetische Gestaltung

-          theaterästhetische Kommunikation

-          soziokulturelle Partizipation 

Die Spielpraxis steht in der Einführungsphase im Vordergrund: Bewegungsarbeit, Improvisation, Rollenarbeit, szenische Interpretation, Umsetzung dramatischer Vorlagen und Eigenproduktionen.

 

Dabei soll nicht außer Acht gelassen werden, dass der Unterricht Freude bereiten soll und gelegentlich sogar Spaß machen kann! Wie gesagt ….schauen Sie doch donnerstags einmal vorbei!